VfL Pinneberg II 2:2 SC Egenbüttel
Bezirksliga West 14. Spieltag 30.10.2011 14:00 Uhr
Tim Karkowski, Jan Henning Badermann, Stephen Barth, Florian Holstein, Ruwen Möller, Björn Schiller, Nils Hammer, Christian Koster, Henrik Senst, Kai Wagner, Alan Besic
Einwechselspieler:  Steve Carstensen, Alexander Martin, Ricki Voß
Patrick Marciniak, Simon Gehlhaar, Maik Martin, Yannick Weiler, Hossein Zolfaghari, René Fahrner, Lasse Krumsieck, Thore Plitt, Philipp Taubitz, Alexander Levern, Björn Schröder
Einwechselspieler:  Andreas Jerchel, Paul Jürs, Alexandros Tsapournis
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30.10.2011 - 19:39 Uhr | Quelle: fH | Autor: DH

„Blutleere“ VfL-Reserve rettet einen Zähler

- In der ersten Hälfte zeigten die Hausherren vom VfL Pinneberg II mal rein gar nichts – entsprechend unzufrieden war Übungsleiter Heiko Klemme: „Da hatten wir einzig die Trikots an, ansonsten hatte das wenig mit Fußball zu tun.“ Sicherheitsabstand zu den Gegenspielern schien das Kredo zu sein. So nutzte Taubitz auch seine unverhoffte Freiheit und köpfte Egenbüttel nach Levern-Ecke in Front (27.).

Die Podein-Mannen einfach in der Partie, aber erst in Hälfte zwei der zweite Treffer: Freistoß in den Sechzehner gebracht und Zolfaghari ohne Mühe mit dem Kopf (50.). Nun wachte der Gastgeber auf! Der zur Halbzeit gekommene Carstensen (Foto) brachte mächtig frischen Wind und staubte in der 73. Minute ab, nachdem Kosters Freistoß über Torsteher Marciniaks Hände an die Latte getropft war. Neuer Mut, der am Ende sogar die Erlösung fand. Eckball Martin und Carstensen köpfte ein – Jubel, aber halt, da war doch ein Pfiff oder? Und tatsächlich pfiff der Unparteiische, der auf dem Punkt zeigte – etwas übereifrig den Vorteil abgepfiffen. Wagner ließ sich nicht beirren und traf vom Punkt (90.). „Ich glaube, das Unentschieden geht in Ordnung. Mit der ersten Hälfte bin ich aber nicht zufrieden“, so Klemme. Ebenfalls unzufrieden trat der SCE die Heimreise an, in der Gewissheit einen Zwei-Tore-Vorsprung noch aus der Hand gegeben zu haben.