TuS Hamburg 3:3 SC Eilbek
Bezirksliga Ost 10. Spieltag 04.10.2013 19:30 Uhr
Marco Koch, Leroy Delmar, Phillip Dittrich, Sedat Kurt, Bismellah Aryobi, Jan Dreyer, Gibriel Jobe, Fabian von der Decken, Tobias Wichern, Arne Ross, David Swatek
Einwechselspieler:  Leonard Akwasi Boakye, Christian Dormeier, Paul Feustel
Stefan Stange, Kevin Fischhöder, Lars Jenckel, Dennis Niebuhr, Rico Nuelken, Nils Barrasch, Michael Peter Chelminski, Christopher Fritze, Torben Zöller, Sinan Atlihan, Harry Nadolny
Einwechselspieler:  Aziz Bekiroglu, Hakan Özcelik, Sascha Pfeiffer, Christian Behrens, Mncedisi Patrick Jnr Makhaya, Mike Ettingshaus
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05.10.2013 - 11:43 Uhr | Quelle: fH | Autor: KD

Eilbek verspielt drei Punkte!

- SCE-Coach Peter Vernickel ahnte es schon vor dem Match: „Wir spielen guten ansehnlichen Fußball, lassen am Ende aber die Punkte liegen.“ So sollte es auch am Freitagabend am Gesundbrunnen kommen. Eilbek spielte optisch überlegen, der TuS Hamburg beschränkte sich aufs Kontern, war dann aber immer brandgefährlich. Verstolperte Arne Ross in der dritten Minute noch aussichtsreich, profitierte er in der sechsten Minute von einem „Ausrutscher“ von Gästetorwart Stefan Stange und schob zum 1:0 ein. Die Eilbeker drückten in der Folgezeit und kamen in der 25. Minute nach einer gelungenen Kombination durch Sinan Atlihan zum verdienten Ausgleich. Bei TuS machte sich das Fehlen von Robert Brüning und Rene Ratke deutlich bemerkbar, es fehlte im Spiel nach vorne die ordnende Hand. So blieb es David Swatek vorbehalten, mit einem abgefälschten Freistoß den 2:1 Halbzeitstand herzustellen.

Im zweiten Durchgang verlor TuS völlig die spielerische Linie, der SCE nahm immer mehr das Heft in die Hand und erzielte durch Nils Barrasch mit einem Freistoßtor den hochverdienten Ausgleich. Spannend und dramatisch die Schlussphase. TuS drängte nun und scheiterte in der 80. Minute mit einem Kopfball von Jan Dreyer am Gästekeeper. Im Gegenzug erzielte wieder Nils Barrasch per Freistoß die vielumjubelte Führung für die Eilbeker.

TuS jetzt mit mächtig Druck und Torgefahr. Erst scheiterte Jan Dreyer in der 88. Minute frei vorm gegnerischen Gehäuse, doch dann erzwang Tobias Wichern mit dem Schlusspfiff den letztlich gerechten Treffer zum 3:3-Ausgleich.